00:00:00: Herzlich willkommen zu einem Menschen in Porträt Spezial.
00:00:04: Vor acht Jahren hat dieser Format begonnen mit einem außergewöhnlichen Interview, mit Frank Stronach.
00:00:09: Heute acht Jahre später auf den Wiederinterviewen wird ein außergewönliches Lebenswerk.
00:00:14: Frank Stonach Unternehmer, Milliardär und Visionär.
00:00:18: Ich freue mich sehr auf das Gespräch, Frank.
00:00:19: Schön, dass du da bist!
00:00:20: Ja, gleichfalls nicht schön, dass ich hier sein kann.
00:00:24: Was war denn so die prägenste Kindheitserinnerung?
00:00:28: die du noch in Gedanken hast?
00:00:29: Die Kindheitserinnerung, die habe ich schon ziemlich ausrottiert.
00:00:33: Die waren sehr einfach.
00:00:35: Meistens, wo kommt das Essen her und was gibt es zum Essen?
00:00:39: Das war meine Kindheit.
00:00:42: Was waren so die ersten Kindheits- und Jugendräume dann später?
00:00:46: Die Träume waren eigentlich auch nicht, dass ich vielleicht einmal mein eigenes Fahrrad hatte.
00:00:52: Ich hab das Fahrrad mit meiner Schwester müssen harbieren.
00:00:59: Und wann kam dann zum ersten Mal so die Berührung mit Werkzeug und Technik?
00:01:04: Ja, also wie ich vierzehn Jahre war bei der Hauptschuld fertig gemacht hatte.
00:01:11: Da hat mich meine Mutter bei der Hand genommen und die Fabrik hat die Firma Edelin da in Weitz und ich glaube sie hat den Vorweiter da gekannt, hat sie mich da reinmaschiert.
00:01:26: Schauen Sie, dass der Pupp etwas lernen kann.
00:01:33: Und dann bist du bei der Elin gestartet?
00:01:35: Ich bin bei der Linn gestartet und die Lehrzeit war ungefähr dreieinhalb Jahre.
00:01:41: Wie ging es danach weiter?
00:01:42: Bis weiter ging ja... ich habe wohl in den Welten gesehen, da hab ich zufällig einmal eine Zeitung von Schweiz bekommen und da war drin ein Werkzeugmacher gesucht, die hat mich da angemeldet.
00:01:57: Ich bin mit dem Zug von Weitz raus in die Schweiz.
00:02:00: Das war ein Bern und dort habe ich als Werkzeugmacher gearbeitet, dass sich die Firma Kaisen-Hastler ergeben.
00:02:12: Und wann kam der Sprung nach Kanada?
00:02:15: Da war ich ungefähr ein Jahr in der Schweiz und dann bekam ich einen Anruf aus Österreich.
00:02:22: Da war eine österreichische Firma in Weiz nicht Mosdorffalke.
00:02:27: Und die mich angerufen und haben gehört, du hast ein sehr gutes Zeugnis gehabt bei der Elin und so weiter.
00:02:33: Wir würden eine Vorweiter brauchen in dem Werkzeugbau und da bin ich zurück.
00:02:39: und dann war ich ungefähr drei Viertel jahr beim Mostoffen.
00:02:45: Das erste Mal weg von einer kleinen Stadt also von Weitz.
00:02:50: Es war ein großes Erlebnis in der Schweiz Und da war mein Gefühl, ich möchte mehr von der Welt sehen.
00:02:58: Wenn wir zurückkommen nach Österreich, war das alles sehr klein.
00:03:03: und dann habe ich eine Sucht.
00:03:09: Da habe ich einen Arbeitswisser bekommen, an die kanadische Botschaft geschrieben.
00:03:15: Worum geht Kanada?
00:03:18: Eigentlich habe ich von Südafrika, Australien, die USA und dann Kanada.
00:03:26: Manchmal bin ich ein bisschen hart um die kanadische Bürokratie aber ich sage noch immer das ist die Beste weil diese sind zuerst vorwärts gekommen mit einem Wieser.
00:03:37: Und dann quasi ging es nach Kanada?
00:03:39: Ja das war im Jahr vierundfünfzig.
00:03:41: Ich bin dort die billigste Reise.
00:03:47: Das war mit einem Kohlen-Dampfer von Holland nach Quebec City.
00:03:52: Da die ankommen, kann man noch erinnern, das war so im April ziemlich viel Schnee auf den Seiten.
00:04:02: und da gelandet habe mich der Immigration-Office gefragt ob ich welche Verwandte oder was hab in Cannes gesagt.
00:04:12: Nein, ich kenn eigentlich niemanden.
00:04:14: Er ist eine Fahrkarte mit dem Zug nach Montreal.
00:04:19: Und in Monterell hast du schon einen Arbeitsstelle gehabt oder hast du Arbeit gesucht?
00:04:22: Nein, niemanden nicht also im Montreal.
00:04:24: Also da war gerade eine große Arbeitslosigkeit.
00:04:28: In den letzten Jahren bin ich also wie ich dort mein Zug ausgeholt habe in so einem großen Bahnhof noch nie gesehen und ich hab meinen Englisch Ich glaube ich war einigermaßen gut, aber die Leute fragten schon am Schiff.
00:04:46: Wie macht man das, wenn man ein billiges Zimmer kriegt?
00:04:50: Weil ich habe nur die zweihundert Dollar, wie gesagt ... Wenn ich da noch hotele, dann bleibt es und wird nicht lange dauern!
00:04:56: Du hast nur zweihundert Dollar
00:04:57: mitgehabt?!
00:04:58: Nur zweihundert Dollar nicht mehr gekannt.
00:05:02: Also würde ich mir sagen, dass aufgehend eine Straße entlang, wo es keine Hochhäuser gibt.
00:05:09: Kleine Häuser gibt und da gibt meistens, da gibt einem Fenster ein kleines Plakatzimmer zu vermieten.
00:05:17: Und der klopft dann nicht?
00:05:19: Ich bin da also vom Bahnhoffraus, dass ich mal stunde bis ich da entlang gegangen bin.
00:05:27: Aber wir haben ein paar Mal gesehen einen Anklopfter.
00:05:30: Wir sind wild ausgeschaut glaube ich, gleich vor dem Schiff runter.
00:05:34: Ein Klopfter, das Zimmer war schon vermittelt aber Nach einer Zeit lang, dann habe ich dort zu meines gefunden und da habe ich mich ausgeruht.
00:05:45: Und dort habe ich Frühstück bekommen.
00:05:49: und dann bin ich auf die Arbeitssuche her.
00:05:54: Ich bin in den Fabriken hinein als er mich jung hatte für eine Erfahrung.
00:06:01: Aber war eine große Arbeitslosigkeit!
00:06:04: Und dann war ich schon sehr besorgt.
00:06:07: Ich bin das erste Mal zu einem Arbeitsamt, da habe ich gesagt, ob es irgendwelche Stellen geben würde, welche haben könnte.
00:06:18: Da ist ein Golfplatz und bekam mich die Adresse.
00:06:24: Dann bin ich in so einen Autobus eingestehen.
00:06:27: Ich
00:06:28: habe nicht gewusst, dass Goldplätze nicht... Also die sind nicht dort wo es Autobuslehne gibt.
00:06:33: Ich bin den ganzen Tag mit einem Autobussel rumgefahren und hab den Vorpulfplatz nicht gefunden.
00:06:39: Und manchmal wenn ich so zurückzucke, denke ich, wenn ich diesen Golfplatz gefunden hätte, würde ich vielleicht ein profisch Golfspieler sein.
00:06:50: So das die Umstände im Leben, ja?
00:06:53: Also mit einer Worte, ich habe dort keine Arbeit gefunden in Montreal Aber ich habe einen jungen Duschen, der auch bei den Linken gearbeitet.
00:07:04: Wir waren nicht gute Freunde aber ich habe gewusst, dass er ein Jahr vor mir ausgewandert hat.
00:07:09: Ich hatte seine Adresse und mit dem letzten Geld habe ich einen Greyhound-Pass.
00:07:17: Das ist so eine Autobuslinie.
00:07:22: Mit dem letzten gilt habe ich mir eine Autobus.
00:07:26: Karte kauft die nach Kitchener nicht.
00:07:29: Der Kitchener ist ungefähr eine eineinhalb Stunden westlich, nordwestlich von Ottorand der Nacht und da bin ich heute am Hauptplatz ankommen.
00:07:41: Da habe ich mal gefragt, ob mir das schon angeschaut, die Adresse.
00:07:46: Da hab ich gefragt Leute, wo das jetzt ist ja.
00:07:50: Geh rauf hier einmal zehn Blöcke und dann fragst du wieder!
00:07:54: Rauf einmal zehn Blöcke, noch fünf Blöcken.
00:07:57: Dann fragst du nochmal dort ja also hier runter und dann fragst wieder... Auf alle Fälle nach zwei Stunden habe ich die Adresse gefunden.
00:08:09: Da hab' ich oft hoffentlich den Mann zu Hause angepft.
00:08:15: Den älteren Frau die Tür aufgemacht.
00:08:18: Und da habe ich gesagt wohnt er.
00:08:21: Ein Mann, der Max Winterger heißt.
00:08:24: Der wohnt da wie gehört, wie sie darauf auf eine Sorge ist, Stockwerk.
00:08:29: Max, da ist jemand hier mit dem ich sehen will, ja?
00:08:32: Da ist der Max umzukommen und gesagt, hm!
00:08:37: Du schaust hungrig aus und auch ein bisschen, ja... Wie gesagt, ja stimmt das es waren ganz gute Worte die ich da gehört habe, ja.
00:08:46: Und mein Vertrauen ging.
00:08:47: dann hat er's dann wieder gestiegen.
00:08:50: Wie alt warst du damals?
00:08:51: Damals war ich ein Zweiundzwanzig.
00:08:58: Der ist mit mir, der sich dann zwei Tage frei genommen hat für seine Arbeit, der ist mit mich dann rumgefahren und eine Arbeitsstelle zu finden und da war eine Arbeitsstellige gefunden in Spidar, das Kitzchen aus Spidar Und dort habe ich ungefähr hundertzwanzig Dollar bekommen im Monat.
00:09:21: Es war eigentlich einigermaßen eine Geld, aber ich habe das Zimmer entspielen und dort gewohnt mit noch einen anderen Burschen.
00:09:31: Ich glaube mir selbst so leidwicht auch mit älteren Frauen.
00:09:35: nichts gegen ältere Frauen.
00:09:36: Meine Mutter war älterei Frauen.
00:09:38: Hab sie nicht wirklich gerne gehabt.
00:09:41: Ich war dort dann in der Küche unten nicht, Kartoffelstelle waschen und so weiter und so fort.
00:09:47: Also ich glaub mir selbst laut, die hab' geglaubt nicht.
00:09:49: wenn er auch kann oder kommt, kann zumindest nie eine Holzfälle oder ehemalige Arbeit nicht.
00:09:55: Aber das sind solche Abschnitte im Leben, die man durchgeht und das formt das Leben ja?
00:10:02: Auf alle Fälle nach zwei Monaten habe ich eine Arbeit gefunden wo Max gearbeitet hat Und die haben dort Aufträge gehabt für ein Chat, nicht?
00:10:15: Für einen Flugzeug.
00:10:18: Und da habe ich ja vor ein paar Monaten gearbeitet und das Flugzeug wurde dann gekennstelt, wurde dann nicht gebaut, weil alle abgelegt waren.
00:10:37: In der Nähe von darunter eine Stadt, die Uquil heißt.
00:10:44: Dort hat Ford gerade eine neue Fabrik aufgebaut und die haben dort ... Also hab ich da gesagt Werkzeugmachern nicht?
00:10:51: Da bin ich irgendwann mal heran gestanden, dass vielleicht drei oder vier Stunden dauern bis ich an der Linie gekommen bin.
00:10:58: Und dann mich unterfühlt habe ich gesagt, du bist zu jung, dass du Erfahrung haben kannst, wie gesagt Ich hab gesagt, tut uns leid, wir können dich nicht aufnehmen.
00:11:08: Und dann jahre ich zurück, als er war vor, weil ich öfters mit den Präsidenten von Ford mit der Gessen gehabt habe.
00:11:18: Aber ich hab ihm gut gekannt und habe gesagt, dass du Glück gehabt hast.
00:11:20: Wenn ich daum ist, würde ich der Präsident sein vom Ford, ja?
00:11:24: Dann
00:11:27: haben Sie sich mal aufgenommen.
00:11:28: später oder wann kam die andere Stelle
00:11:29: ... Nein, nein, dann bin ich noch einmal in die Stadt.
00:11:34: Zufälliger war er, also ich habe auch eine Announce.
00:11:38: Da war eine kleine Werkzeugmacherei ungefähr mit zehn Werkzeuge gemacht und da bin ich vor Jahr, da hat gesagt, da brauchte jemand und nach einem Monat oder noch zwei, drei Monaten hat der eigentlich immer gesagt Frank du machst so eine gute Arbeit, dass er möchte dich gerne als Partner haben aber ein netter Mann, aber das nie aufgeschrieben.
00:12:00: Ich habe mir gedacht, dass ich gar nichts dabei eine Firma zu führen.
00:12:03: Ich habe die Zeitung reingeschaut und gesehen, da habe ich eine Arbeitsstelle gefunden, wo ich das Doppel verdient habe.
00:12:10: Hier hat man ja ein ganz kleines Zimmer genommen – nicht?
00:12:14: Die Toilette und die Dusche und der Arsene am Gang, nicht?
00:12:18: Auf alle Fälle drei Jahre später habe ich fünftausend Dollar zusammengespart.
00:12:26: Siebenundfünfzig war viel Geld.
00:12:28: Du hast ein Haus kaufen können oder eine kleine Farm?
00:12:31: Ich habe so ungefähr eine Dreikahrgarage, ein kleines Gebäude gemietet mit ein paar Maschinen auf Anzahlungen gekauft und ich bin dann raus in den umliegenden Firmen, bin da rein und hab gesagt Ich bin sehr gut im Probleme zu lösen.
00:12:51: Wenn ich die Probleme nicht löse, dann brauchen sie mich nicht bezahlen.
00:12:56: Auf alle Fälle habe ich ein Problem gelöst.
00:12:59: Nach einem Monat habe ich eine Person eingestellt, einen Arbeiter und nach einem Jahr habe ich zehn gehabt, nach zwei Jahren zwanzig.
00:13:06: Dann ist die erste Evolution gekommen, der hat mich gemerkt.
00:13:10: Mein erster Ansteller war an deinem deutschen Werkzeugmacher.
00:13:15: Hermann geheißen nicht.
00:13:18: Für ihn habe ich immer gesagt, Herrmann der German.
00:13:21: Und da war mein Vorarbeiter und nach zwei Jahren war ein bisschen anders.
00:13:25: Habe ich mal gemerkt.
00:13:26: Ich habe gesagt, Hermann was ist los mit die letzte Zeit?
00:13:29: Ja, sagte Frank, ich denke meine eigene Firma aufzumachen.
00:13:34: Ich hab gesagt, ich verstehe das dafür, dass vielleicht sprechen wir morgen darüber, vielleicht finden wir eine bessere Antwort!
00:13:42: So den Amt habe ich mit mir selbst gesprochen, wenn der Herrmann weggehen würde.
00:13:48: Das würden mein Wachstum begrenzen und was man noch weniger ... Was ich noch weniger gern gehabt hab, da müsste ich alle Arbeit selbst alleine machen, das hat man gar nicht gepasst.
00:14:02: Dann die nächste Frage war, Wenn ich einen neuen Vorweiter einstelle und ich zeige ihm nicht, wie eine Firma geführt wird, muss ich auch die ganze Arbeit allein machen.
00:14:15: Und wenn ich ihm zeig, wie meine Firma gefährt wird, werde noch einer in die Haare, da zwei Haaren will er sich selbstständig machen.
00:14:21: Auf alle lange Geschichte kurz.
00:14:23: Also den nächsten Tag habe ich zu einem Hermann gesagt, warum bauen wir nicht eine neue Firma?
00:14:31: Du hast einen Drittel oder drei Drittel hat mich angeschaut Und er hat gesagt, der meinst du das?
00:14:37: Ich habe ihm gesagt ja.
00:14:40: Das sind wir gleich zum Rechtsanwalt und da hat er einen Vertrag festgelegt und nach ein paar Monaten war die Fabrik fertig und das war seine Fabrik und da war stolz darauf, dass er da gearbeitet hat.
00:14:54: also wie ... Und ich hab dann für die nächsten fünf Jahre, das ist ein wichtiger Ding hier.
00:15:01: Für manche Leute ist es schwierig zu verstehen wie kann eine Person eine Firma aufbauen mit hundred-undtachzig tausend Beschäftigten?
00:15:09: Also... also da... also für die nächsten fünf Jahre habe ich das mit fünf weiteren Vorweitern so ungefähr das gleiche Ding gehabt mit den Herrmann nicht.
00:15:22: Also nach fünf Jahren war ich ein Kirschfrau gehabt, also fast eine Milliarde nicht.
00:15:27: Und das hat funktioniert und ich bin auch noch ein bisschen philosophisch geworden.
00:15:33: Es waren Zeiten am Anfang, wenn ich in der Kammer gekommen bin, wo da war ich hungrig, hungrigg nicht.
00:15:39: Ich hab wohl den Gewicht verloren.
00:15:42: Ich war hungrrig, ich habe kein Geld gehabt zu essen kaufen.
00:15:45: Das lasst tiefe Eindrücke hin.
00:15:48: Dann habe ich mir gedacht ... Wenn ich die Arbeiter mitbeteiligen, dass sie mehr verdienen.
00:15:55: Ich habe dann die private Firma an der Börse geführt und ein paar Späte habe ich eine ökonomische Rechtsverfassung eingeführt.
00:16:07: Da kommen wir gleich noch dazu?
00:16:09: Ja.
00:16:09: Ich würde gerne Zwischenfrage stellen.
00:16:12: Dieser großartige Volk damals aus der kleinen Garage raus Was konntest du besser als die Konkurrenz, dass du so schnell erfolgreich geworden
00:16:36: bist?
00:16:46: In dieser Anfangszeit noch gab es auch Situationen, wo du das Gefühl hast jetzt könnte alles scheitern?
00:16:54: Ja, das waren manchmal, wo ich vielleicht ein bisschen... weil manchmal war die Zeit also wie schnell kann man was machen?
00:17:04: und der richtige Preis nicht.
00:17:06: Und da ist auch Konkurrenz nicht.
00:17:09: Da habe ich auch ein paar mal, wo die Zeit ein bisschen ab war Da habe ich das meiste, was ja mal durchgearbeitet haben.
00:17:16: Und so fünfzehn Stunden habe ich durchgebracht und gesagt, ich muss die Arbeit fertig haben und die an sich sein.
00:17:23: Sonst kriege ich kein Geld oder ist es schwierig nicht.
00:17:28: Das waren so Zeiten, wo auch das prägt und da war ein paar Mal, wo ich viele Stunden durchgearbeiten hab um den Auftrag zu fertigzumachen.
00:17:43: In dieser Zeit damals, den Sie bestellen, wachst du um?
00:17:45: Was waren damals so vielleicht die mutigste oder verrücktesten Entscheidungen, die du getroffen hast?
00:17:49: Nein.
00:17:50: Ich war immer eigentlich selbstbewusst, dass man schon keine Schritte machen muss.
00:17:58: Ob es bei dem festen Boden unter sich fühlt und dann kann man größere Schritte nicht machen.
00:18:03: Also ich bin mal darüber nachgedacht.
00:18:05: also das ist mein Einkommen, der Profit Und wenn ich nicht, wir wollen kein Geld ausbauen.
00:18:19: In diesem Erfolgsaufschwung gab es da auch mal Misserfolge oder Scheiter zwischendurch noch?
00:18:24: Ja, es gab schon welche Dinge hierher.
00:18:27: Die Firma ist so gewachsen, da kann ich mich einmal erinnern.
00:18:31: Da war man schon öffentlich an der Börse Und da war mir in einem Board der Direktas gehabt und da wurde mir gesagt, also Frank, du hast die Kontrolle verloren von dem Ding her nicht.
00:18:50: Also da hatte jemand seinen Stockbroker, sein Ding hier, Aktien gekauft, er hat nicht die totale Kontrolle gehabt da.
00:19:02: und dann wurde mir auch gesagt, Frank Ich hab das mit Ruhe hängenommen und gesagt, ja.
00:19:08: Und so ist es, dass ich die Gesetze ... So ist das!
00:19:11: Aber dann bin ich gleich sofort, da bin ich dort gleich weg.
00:19:17: Und ich habe eine Anlei auf meinen Haus und meiner Farm genommen.
00:19:23: Da hab' ich schon Philipp fertig gehabt, also ganz Weltklasse.
00:19:29: Also ich hab dann die Verkaufung ... Mit der Anlei mit dem Ding, das habe ich ungefähr fünfzehn Millionen gehabt.
00:19:38: Das war sehr viel Geld.
00:19:39: Also es war Anfang Ende sechziger Jahre da war's ja.
00:19:49: Und das nächste Mal beim Board habe ich gesagt, also hier sind die Nummern.
00:19:55: Ich hab den hier und ich sag, du, du und du und Du kannst zu Hause gehen, ihr seid nicht mehr aufm Board!
00:20:03: Also
00:20:03: hast du quasi Aktien gekauft, damals Hilfenunternehmer?
00:20:05: Ich habe
00:20:06: die Aktien gegauft, dass ich absolut die Kontrolle gehabt hab.
00:20:10: Das war schon Magner damals?
00:20:13: Ja das war schon magner.
00:20:14: und ich habe dann kurz darauf, da habe ich auch eine neue Ding eingeführt weil ich habe das große Wachstum gesetzt und ich bin zu den Akzeneern gegangen und ich hab gesagt pass auf!
00:20:27: ... zwanzig Prozent von meinen Aktien ab, wenn ich mir eine mehr stemmen Aktien zustämte.
00:20:37: Und die haben das zugestimmt.
00:20:38: und jetzt habe ich natürlich... Ich hab da die Firmen erweitern können und mehr und mehr, und mehr.
00:20:44: Und immer größere Aufträge in der Aufträge.
00:20:48: Von Zeiten wo ich jeden Moment irgendwo drei vier Fabriken gebaut habe ja.
00:20:52: Unglaublich!
00:20:53: Nicht wie wir haben im Laufe der Zeit.
00:20:57: Also unser Umsatz ging rauf auf vierzig Milliarden nach der Zeit zurück.
00:21:02: Das wird jetzt sein wie hundert Milliarden, ja?
00:21:06: Und ich ... So, wenn mich jemand gefragt hat, Frank, warum haben Sie den Flugzeug gesagt?
00:21:15: Ich war ein Monat in Europa, ein Monate in Kanada und einen Monat neben den USA nicht.
00:21:23: Wir haben eine Nächtewärmung ungefähr nicht die Struktur war.
00:21:30: Ich habe nur erlaubt, dass Maximum dreihundert Arbeiter pro Fabrik.
00:21:37: Nicht warum, weil ich eigentlich habe zu mir gesagt, wenn du eine große Firma hast und du hast ein Problem, dann hast du ein großes Problem.
00:21:45: Wenn du eine kleine Firma hast, dann ist dein Problem ein kleines Problem.
00:21:49: Aber das geht noch viel tiefer, nicht?
00:21:51: Weil wichtig war es aber da keine Nummer bekommen.
00:21:59: Und dann gibt es noch andere Gründe, warum das so besser ist.
00:22:06: Das waren fast wie Familienbetriebe.
00:22:09: Es war auch der Fahrer, wo Manager zu mir kommen sind und sagen, Frank, ich möchte mehr Geld verdienen.
00:22:15: Ich habe gesagt, das ist schön, hört sich gut an, kein Problem!
00:22:20: Wenn du smart bist, soll ja kein Problem sein... Ich hoffe, dass du mehr verdienst.
00:22:28: Ja, sagt er.
00:22:29: Aber du lässt nicht mich mehr haben als wie drei Hundert Arbeiterpulverbrick.
00:22:36: Du musst zuhören, das ist der Smart-Best!
00:22:39: Dann habe ich ihm natürlich gesagt... Pass auf ... Wenn du deinen Assistentenmanager, wenn du dich schulst, also der Manager wird dann gebe ich dir einen Prozentsatz von dieser Firma und ich geb dir das Geld, dass du eine neue Firma bauen kannst.
00:23:03: Also ich habe da Manager gehabt.
00:23:05: die haben sich zehn oder fünf zum mal ersetzt.
00:23:08: Die haben zehn, fünfzehn Millionen im Tag gemacht.
00:23:11: Ich denke ja nicht weil die waren smart.
00:23:13: Jetzt haben
00:23:15: wir von Millionen auf Milliarden gesprochen.
00:23:17: Ich möchte noch ganz kurz in die Jugendzeit mit einer Frage zurück Wann war zum ersten Mal das Gefühl, wo du gemerkt hast für dich nach dieser Kindheit?
00:23:25: Nach dieser Armut.
00:23:27: Jetzt habe ich wirklich Geld!
00:23:28: Ja, das war noch fünf Jahre, wie das war und da waren die fünf Jahre.
00:23:32: Da habe ich sieben Tage in der Woche zwölf Stunden am Tag.
00:23:36: Noch fünf Jahren habe ich gesagt Frank, dass muss jetzt aufhören.
00:23:41: also... Ich war mit so vielen Technologien und gesagt Frank ich muss zurück zur Natur.
00:23:49: Und da habe ich gedacht, was könnte das Beste sein?
00:23:51: Wo ich eine Naturverbundenheit hatte.
00:23:55: Ich bin dann draufgekommen also das Pferd nicht.
00:23:58: Ich habe mir alle Pferdebücher gekauft, die es gibt und mehr daraus ja letztendlich nicht.
00:24:04: Bin auf das griechische Mythologie der Pegasus
00:24:08: usw.,
00:24:10: haben wir dann den Pferden unter Märchen mit Pferten war.
00:24:15: umso mehr habe ich gesehen.
00:24:18: Die haben einen großen Dienst an der Mensch, heißt er Wiesenrecht.
00:24:25: Ich war der größte Stadtland eigentlich immer in Amerika.
00:24:35: Diese Farbe, wo ich mein erstes Pferd gekauft habe, hat mich mal mitgenommen im Rennplatz und für mich kam das sehr interessant und sehr spannend vor, nicht?
00:24:44: Ich war nie auf einem Pferde-Rennplatz.
00:24:46: Wetterwänern nicht.
00:24:49: Und ja, und da noch eine Zeit lang habe ich angefangen die Pferde-Brennenplätze zu kaufen.
00:24:56: Die Städte sind über die Dinge her nicht.
00:25:00: Sonst von San Francisco bis Los Angeles bis Texas, Dallas, Florida mehr als alle Brennplätze nicht.
00:25:10: Da war er der grösste Standlandeigentümer Und da habe ich mir vorgenommen, dass wir zu wenig machen.
00:25:23: Die Pferde sind der Leute der Menschen die besten Freunde.
00:25:29: Die haben eigentlich so viel nicht!
00:25:32: Das Landberg hat transportiert und alles.
00:25:36: Wir huldigen sie nicht.
00:25:39: Nicht das Gleiche, wenn du ... Manchmal, wenn die Familie einen Hund hat.
00:25:44: Die tun fast alles wie den Hund.
00:25:48: Aber Pferde würde noch wichtiger sein.
00:25:51: Wir müssen nicht ... Wir sind dazu nachlässig und wir sind nicht feinfühlernd.
00:26:03: Wenn wir Jungs sind, konzentrieren wir uns Geld zu machen mit wem.
00:26:10: entdecknet, die leben können und auch der Familie helfen nicht.
00:26:13: Aber mein Eltern werden.
00:26:14: dann fragt man sich was ist der Grund des Lebens?
00:26:20: Und dann bin ich selber überzeugend gekommen.
00:26:25: Hast du schon mal etwas gehört von der Goldenen Regel?
00:26:28: Natürlich ja!
00:26:30: Kann man ganz kurz noch einen anderen Punkt besprechen?
00:26:34: Als der Erfolg so groß gewachsen ist hast du diesen Erfolg als Befreiend oder auch eher als Bürde, als Verpflichtung
00:26:41: ist?
00:26:41: Nein.
00:26:43: Ich sage immer ganz gleich, ich scheide der Best.
00:26:47: wenn die Sterne nicht zusammenstehen funktioniert nichts.
00:26:51: Ich habe mich begnadet gefühlt dass ich immer zur richtigen Zeit am richtigen Platz war sehr gesund bin immer noch sehr gesund.
00:27:01: und ja Nein, ich habe mich da als Blessings gefühlt.
00:27:16: Ich wurde gebläst, dass das nicht war.
00:27:19: Ich habe natürlich vorher die tiefsten Tiefen gefühlte und auch das höchste vom Höchsten.
00:27:29: Jeder hat mir wollen sehen.
00:27:34: Ich war in Aufsichtsraten von Firmen, ich war auch im Aufsichtsrat an New York Stock Exchange Corporate Governance und auch aufsichtsreden von Universitäten.
00:27:49: Und da habe ich so achtzig Waren ins Spiegel geschaut und gesagt Frank du hast vieles versäumt Du hast die Möglichkeit gehabt den Universitäten neue Strukturen zu... zu erfinden oder zu bewältigen, nicht?
00:28:08: Weil der Universität eine sehr gute Fakult ist auf Bezug Medizin, Technologie und Art.
00:28:17: Aber wenig für Humanität.
00:28:21: So habe ich mich gefragt was das Mandat einer Universität ist.
00:28:28: Das Mandat eines Universitäts ist junge Menschen zu bilden, zu belehren.
00:28:37: Und wie können wir eine mehr zivilisierte Gesellschaft haben?
00:28:42: Und Universitäten würden eigentlich gute Strukturen sein.
00:28:47: Das Universitäten sollen daran arbeiten an Strukturen die zu einer idealen Gesellschaft führen würde.
00:28:55: Wir haben noch ein sehr unsybilisiertes Gesetz für die ganzen Kriege, die es noch gibt.
00:29:02: Und also wie man Tiere behandelt nicht in den Lebensmitteln.
00:29:08: So mal Schweine, die keinen Platz haben zum Laufen von Höhen oder Kühe und so weiter.
00:29:13: Also wir sind sehr unzivilisiert ja?
00:29:18: Ich bin dann zu Überzeugung gekommen.
00:29:21: Bestimmt was nicht mit der Menschheit.
00:29:24: Ich bin zu Überzeugung gekommen und habe mir gesagt... Das Menschenrechtsverfassungsgesetz allein ist nicht gut genug.
00:29:35: Wir müssen es verstärken, denn ökonomische Rechtsverfassungssätze würden zu ökономischen Demokratien führen und ökonomische Demokratien sind die Basis an und für sich für Demokratie.
00:29:52: Lass mich das jetzt wiederholen in einer einfachen Sprache, erinnert.
00:29:56: Wenn er in diesem englischen Grassroot Alle Politiker und alle Geschäftsleute stimmen überein.
00:30:03: Wenn die Wirtschaft nicht funktioniert, dann funktioniert ja gar nichts.
00:30:08: Aber wir sprechen nicht darüber was treibt die Wirtschaft?
00:30:13: Und deshalb sage ich die goldenen Regeln.
00:30:15: Die goldene Regel ist wer das Gold hat macht die Regel.
00:30:20: Wer das Gold und das Geld hat.
00:30:22: Man sieht heutzutage die Rules nicht bei diesen Reichen nicht.
00:30:26: Die sind vielleicht in Hawaii In Beverly Hills oder in Monaco.
00:30:31: Ich nenne diese Gruppe die Financial Elite.
00:30:35: Die Financial Elite will den Profit nicht teilen mit der Abertergasse.
00:30:42: Das ist das große Dilemma Nicht, wie bringen wir das zusammen?
00:30:47: Nicht, dass es nicht nur eine economische Demokratie kann Es keine Demokratie geben.
00:30:57: Es ist, wir brauchen eine Revolution.
00:31:00: Nicht keine zerstören die Revolution.
00:31:03: Eine Revolution des Geistes und das Geist des wurde.
00:31:08: die Revolution wird es sein, der Konami Tjada freits.
00:31:12: Wenn man bedenkt hat ein Politiker oder eine Partei irgendwo schon noch mal gesagt aber da haben wir moralisches Recht auf einen Teil des Profites nicht?
00:31:22: Das wurde unterdrückt!
00:31:24: Ist auch so ein Big Horse von der Goldenen Regel.
00:31:28: Die Finanzerlite will nicht haben, dass die Leute aufgeklärt werden.
00:31:33: Wenn sie aufgeklärt werden kann man weniger manipulieren.
00:31:38: Das ist das Dilemma und ich habe mir bewusst, ich war für Jahre eine Kolume geschwitten in der größten Tageszeitung in Kanada Und was meistens liest in der Zeit, natürlich ist nur die Probleme.
00:32:00: Und ich habe gesagt ja, die Probleme tun wir es.
00:32:02: Wenn ich ein Problem jetzt, dann habe ich angefangen.
00:32:05: Das ist das Problem?
00:32:07: Das würde die Lösung sein!
00:32:09: Ich habe Jahre gewartet weil ich weiß... ...ich wäre mit Gefallen beschossen.
00:32:17: Da gibt's nicht ein paar hunderttausend Special Also Steuerechzexperten, die ja mit der Steuerbuchanscheinistik.
00:32:28: Mit tausendem von Paragrafen, mit Schlupflöckermetallentrum und so kann keine Gesellschaft existieren eine zivilisierte Nächte.
00:32:37: Und natürlich, wenn ich sage, das Steuergesetz muss einfach sein Wenn du aus deiner Hauptschule rauskommst solltest du es verstehen.
00:32:48: Das sind die Punkte, wo ich mir nicht ... Wo man gewissen wird und sagt, Frank du hast so viel erfahren.
00:33:00: Das heißt ein Teil dieser Erfahrung, die sie weiß hätten weitergehen.
00:33:05: Und der Hauptpunkt war nicht?
00:33:07: Ich wurde meistens gefragt wie ... Wie kann eine Person, eine große Firma aufbauen?
00:33:15: Das sind drei Punkte, die da wichtig sind.
00:33:19: Der Seine ist Profit-Sharing.
00:33:21: Das Zweite ist die humane Rechtsstruktur.
00:33:27: In jeder Fabrik von uns waren Darfeln, wo draufsteht.
00:33:31: Wenn du es aber, glaubst du, da stimmt mir irgendetwas nicht?
00:33:34: Ist das nicht korrekt oder zivilisiert?
00:33:37: Dann kannst du eine Nummer anrufen und wir haben da einen Ex-Polizei, Leute die das untersucht haben.
00:33:46: Und korrigiert haben nicht den meisten Fällen ja.
00:33:49: Das heißt damals kam in der Zeit dieses Fair Enterprise Konzept auch mit der Charter?
00:33:53: Ist das Fair Enterprise, also die ekonomischen Charter ist eigentlich... So haben wir die Grundlage, die Basis eigentlich auf fast jede ökonomische Chad aufgebaut ist.
00:34:07: Das heißt damals wurden die Mitarbeiter einfach alle auch beteiligt am Unternehmensverfolg?
00:34:10: Da waren sie schon beteilig und wie Sie beteiligen konnten das ist eine wenn man den arbeiten in einer danceable way also immer in einer gewissen Struktur.
00:34:25: Nicht, wir haben eine Computerstruktur gehabt wie die, dass das korrekt zugangen ist.
00:34:32: Da löst man eine Energie aus als unglaublich... Also wenn die Arbeiter sind ja in der Frontlinie, sie sehen wie kann man etwas besser machen und billiger sein?
00:34:48: Und wenn Sie wissen, Sie kriegen einen Teil des Profettes, das lässt eine unglaubliche Energie heraus.
00:34:54: Und das ist auch die Grundlage für die ökonomische Schadern, nicht?
00:35:00: Wir gehen immer weiter und weiter weg.
00:35:03: Und was wir sagen, wir als Menschen, wir können immer weiter weg von der Natur.
00:35:10: Wir müssen zurück zu einem gesunden Hausverstand.
00:35:15: Wir sind unsere Schüler, dass wir lernen, wo so ein gesundes Haus verstanden ist.
00:35:23: Und da müssen wir vielleicht auch eine eigene Schule haben, wo so ein gesunden Hausverstand ist.
00:35:27: Weil nicht wenn man sich vorstellt in der ganzen Technologien und der Lebensstandard geht zurück.
00:35:34: Bitte ahren nicht!
00:35:35: Nicht wenn die ersten Computer sind mal kommen, sind fünfzeig Jahre zurück.
00:35:39: Da war das Logan.
00:35:41: Wenn man so einen Computer hat, dann kann er fünf Stockwerke herblicken.
00:35:45: Und heute heutzutage sehe ich zwanzigmal mehr Hochhäuser.
00:35:49: Was machen sie da zu werden?
00:35:51: Keine Produkte.
00:35:52: Es sind alles Regulierer und Reguliera.
00:35:55: Das sind die Reguliere, die regulieren den Regulieren.
00:36:00: Und wann kam dann die Entscheidung zurück nach Österreich zu kommen?
00:36:03: Nein, die Entscheidung gekommen war.
00:36:09: Michael Wagner war auf Besuch bei einem Freund in Kanada.
00:36:17: Da wurde ich auch eingeladen und wir haben darüber gesprochen.
00:36:21: Ich habe so ein Leafland bei mir gehabt, die economically schade.
00:36:27: Wie ihm das zeigt hat.
00:36:28: er war begeistert davon und gesagt dass was wir brauchen könnten in Österreich Ja und der hat einen guten Eindruck auf mich gemacht und ich sage ja also... ...ich bin nicht da, ja ich hab ich sollte sie weiß heißen oder weiß hatten und Erfahrungen weitergeben an einer jüngeren Generation.
00:36:52: Ich würde da noch stützend sein.
00:36:55: Das kann man sehen, das ist eine Sache einer Bewegung.
00:37:01: Wichtiger ist der Hausverstand, die Bewegung und weil die Wirtschaft des Krankenhösterreichs nur durch einen guten Haus verstanden können wir die Wirtschaft wieder gesund machen.
00:37:16: Und das sind einmalige Aussagen und die hörst du von niemanden.
00:37:21: Jetzt dann die Politiker oder eine Partei fragst, macht ihr was vor mit den Profitbeteiligen und von der Arbeit?
00:37:31: Da würden die keine Ahnung kommen.
00:37:32: Die würden stottern nicht!
00:37:34: Aber das ist das Um-und-Auf.
00:37:37: Das Um-Und-Auff.
00:37:38: Du kannst keine Demokratie haben wenn du keine ... Wenn die Menschenrechtsverfassung nicht verstärkt ist mit einer ergonomischen Rechtsverfassung.
00:37:48: Definitiv ja diesen Welterfolg mit dem Kanada begonnen hast.
00:37:53: Wird der auch in Österreich möglich gewesen und Österreich geblieben werden?
00:37:56: Ja,
00:37:56: ich habe viele Fabriken eigentlich in Österreich gebaut nicht wie es hätte mehr dazugehört.
00:38:02: also Österreich hätte ein eigenes Auto bauen können.
00:38:08: wir haben ja Autos gebaut Mini-Kuppe?
00:38:20: Ja, wir haben eine verbrickende Graz gehabt.
00:38:22: Wo wir alle Mini-Gruppes für die ganze Welt gebaut haben.
00:38:25: Wir haben auch eine verpricken Graz, wo man den ersten Martin gebaut hat und auch ein Ding, wo wir den ersten BMW Wagen gebaut haben, ja okay.
00:38:38: Aber wer der Start ... In Österreich möglich gewesen, so erfolgreich?
00:38:44: Der Staat war ein Teil.
00:38:45: Ich habe ja Fabriken gehabt in vielen verschiedenen Ländern und da waren die Sprachen unterschiedlich, aber jeder hat einen verstanden Profit.
00:38:57: Wenn du die Arbeit mit dem Beteiligen kannst in einer sachlichen Weise dann löst du eine unheimliche Energie raus Und das ist die Grundlage für eine ekonomische Rechtsverfassung.
00:39:17: Und wann kam dann die Entscheidung, in die Politik zu gehen mit dem Tim Stoner?
00:39:20: Ja ich war damals ... Damals war ... Ich hab dann damals schon gesehen halt wie gern der falschen Weg rumt da und natürlich ich war sehr unerfahren.
00:39:39: Ja, es braucht alles ein bisschen Leerzeit.
00:39:41: Aber
00:39:43: die Entscheidung damals quasi in die Politik zu gehen mit dem Team Stronach – wie ist das entstanden?
00:39:47: Das ist entstanden natürlich, ich sehe mehr wegen Erfolg, wenn man dann nicht Einstein sagt, weil man immer das Gleiche macht und man erwartet andere Resultate.
00:40:00: Das ist Dummheit!
00:40:02: Und wir in der Politik machen immer das gleiche nicht, wenn es zur Wahl kommt Und wenn man zurückschaut, wer wann da gut oder gescheitert.
00:40:15: Da habe ich auch immer gesehen, dass der Winston Churchill in seinen späteren Jahren, also wenn man seine Statement anhört, seine späte Jahre haben gesagt Gott dem Parlament!
00:40:28: Parliament doesn't work, those are only politicians and they're the men that have a politician is...
00:40:55: Was hast du in dieser Zeit damals mit dem Team Strongup für dich persönlich über Macht und Politik gelernt?
00:41:01: Nicht, ich war nicht der Machter.
00:41:02: Für mich keine Bedeutung nicht.
00:41:04: Meine Bedeutschaft wusste, wer ich bin und für mich war, kann ich einen Beitrag leisten zu einer mehr zivilisärsten Gesellschaft ja?
00:41:18: Wir gehen durch Phasen alle hundert Jahre oder zweihundert Gäste durch Phasi und jetzt gehen wir durch eine Phase die die ökonomische Charter.
00:41:30: Die Menschheit ist weit gekommen, vom Hölln-Menschen bis zum Jäger in Geagten.
00:41:35: Bis zu den Königen und die Servants, die Sklaven... Und jetzt haben wir Bosse und unzufriedene Arbeit da ja.
00:41:46: Okay?
00:41:46: Wir sind weiter und ich glaube, wir brauchen einen Weg abgehauen nicht?
00:41:52: Und der muss sehr zivilisiert sein nicht!
00:41:56: Und wenn wir reden, dass wir müssen die Bürokratie runtergeben.
00:42:01: Das muss man zivilisieren zum einen.
00:42:04: Eine Vorstellung würde es sein, also keine neue Aufnahmen mehr an der Bürokratee, fünf Prozent jedes Jahr zu reduzieren, aber die Grünen in fünf Jahren ist verdankt bekommen, wo sie bis zu wenige bezahlt werden jede Jahre.
00:42:23: Also sehr zivilisiert!
00:42:25: Weil die Bürokraten haben ja auch Kinder, die sind keine Zukunft.
00:42:29: Alles was wächst in Österreich sind die Schulen dann die Bürokratie und dann die Importe.
00:42:42: Wir brauchen da andere Lösungen.
00:42:45: Zivilisiert eine zivilisierte eine geistige Revolution.
00:42:50: Die politischen Forderungen vom Team Stronnach waren ja sehr mit Hausverstand und Praxis orientiert.
00:42:56: Woran denkst du, ist damals das Projekt gescheitert?
00:42:59: Ja
00:42:59: ich habe dann weiter immer noch die Mahne geführt, weil ich habe viel Geld reingesteckt.
00:43:05: Da haben wir geschaut dass die Geldmaschine funktioniert hat.
00:43:11: Mein Hauptmerk war schon, dass die Mahnen wächst und wächst, mehr Profit.
00:43:17: Und für mich war das ja, ich hab das unterstützt.
00:43:21: Aber ich habe nicht so viel Zeit und ich war vielleicht auch ein bisschen unerfahren.
00:43:29: Gibt es sowas wie ein persönliches Lebensmotor von dir nachdem du lebst?
00:43:33: Was ich für viele Jahre, wenn ich zurückschau ... Ich habe immer gesagt was eben ich mache ist es auch gut für die Gesellschaft.
00:43:42: Ja weil immer für mich dann einen Hauptteil nicht Und es ist leichter zu sprechen.
00:43:50: Wenn man weiß, man braucht keine Sorgen haben, dass man hungrig wird nicht?
00:43:58: Wenn man das nicht geschafft hat und genug hat, dass wir keine Sorge machen oder die Familie, dann sind sie so eigentlich immer dringend.
00:44:10: Das ist manchmal das Erste was man schauen muss.
00:44:14: Kannst du was erreichen, dass du mir auch andere helfen kannst?
00:44:20: Kommt zum Abschluss in die Gegenwart.
00:44:22: Jetzt möchte ich eine Frage stellen, die du in den letzten Wochen wahrscheinlich öfter beantwortet hast.
00:44:27: Wie gehst du jetzt aktuell mit dem Urteil in Kanada um?
00:44:30: Ja das ist traurig nicht.
00:44:32: Das war vor fünfzig Jahren oder vierzig Jahre.
00:44:35: Ich habe diese Frauen ja gar nicht gekannt!
00:44:38: Ich war natürlich so im Tageslicht.
00:44:42: Da höchstbezahlte ich in Kanada.
00:44:46: Mein Geld war ungefähr sechzig Millionen im Jahr, nicht?
00:44:51: Und ich war versportlich und offen.
00:44:56: Ich weiß wie das erste Mal von fünfzig Jahren mein Rechtsanwalt angerufen hat und gesagt, Frank, ich habe da eine Anzeige von einer Antwort.
00:45:04: Was ist ja ... Ja du hättest zwei Frauen belästigt.
00:45:08: Wer zu meinen Einräumen sagt, Frank weißt, du wirst es nie tun!
00:45:12: Aber habe ich gesagt, wie machen das?
00:45:14: Ja.
00:45:15: Ich habe gesagt, die wollen noch Geld haben und dann ja okay, gibt ihnen ein Geld!
00:45:21: Und da habe ich auch gesagt, ich gehe nirgendwo alleine, nehmt eine Fahrer, nehme zwei oder drei nicht.
00:45:27: Da denke ich, ja, ja ok.
00:45:30: Also... Nicht also.
00:45:32: Man muss sich vorstellen, dass ich auf über siebzig Jahre in Kanada gewohnt bin und hunderte von tausend Guten Dinge gemacht.
00:45:43: Und ich wurde nie j-jemals kritisiert, nicht?
00:45:48: Also höchstens die Hand mit der Frau keine Umharmung.
00:45:56: Aber ich wusste dass das passieren wird weil das ist eine gewartige.
00:46:04: und aber ich sag ja habe ich das gerne natürlich nicht Aber ich hätte es weniger gern, wenn ich nicht das machen würde.
00:46:14: Was ich mache, sollte.
00:46:16: ich habe ein Gewissen und ich habe immer sehr viel Unterricht gegeben.
00:46:20: Ich hab zu Studenten immer gesagt.
00:46:23: Focus on the day to stay alive but leave that door open for tomorrow and follow your dreams and be guided by your conscience.
00:46:36: Wenn du heute auf dein Leben zurückblickst, worauf bist du besonders stolz?
00:46:40: Ich bin stolz darauf, dass ich das erste Mal viele Arbeitsplätze geschaffen habe und dass ich viele Dinge Spenden gegeben habe.
00:46:56: Da waren ein paar Hundert Millionen nicht.
00:46:59: da hat der Million da einen Million da fünf oder zehn Millionen nicht.
00:47:04: Was bedeutet Erfolg für dich heute?
00:47:07: Und was war Erfolg in der Jugend, für dich?
00:47:09: Erfolg in die Jugend war für mich sehr gerne Fußball gespielt.
00:47:13: Wenn ich ein Tor geschossen habe, dann wäre gewonnen.
00:47:15: Das war auch eine große Erfolge.
00:47:21: Ich möchte sehen, dass Österreich und Kanada erstens zwei Länder sein werden die eine ergonomische Rechtsverfassung einführen würden in Gunk gesetzt.
00:47:38: Ich hoffe, das werde ich noch erleben.
00:47:40: aber ich weiß, ich habe die Tür geöffnet und es ist unmöglich die Tür wieder zuzumachen.
00:47:49: Wie definierst du für dich persönlich Glück?
00:47:53: Ja also... Da gibt es die Geschichte von der Cine, nicht?
00:48:02: Die Wunder, die mag ich nicht.
00:48:05: Ich habe der Cini mal ein Gefahren gemacht und dann hat sich er immer abgeführt, ihr fühlt ja zwei Wünsche.
00:48:11: Du willst da gescheiterst den Mann in der Welt sein oder glücklich ist der Mann mit dem meisten Glück?
00:48:17: Ich will der Person sein mit dem Meisten Glück!
00:48:19: Was sind für dich seine persönlichen Glücksmomente in deinem Alltag?
00:48:26: Ja, es waren zum Beispiel meine Engel-Dochter.
00:48:30: Die ist Nummer Eins in Kanada im Springeräutenden her.
00:48:39: Wie sie drei Jahre alt war, habe ich einen Bohnen gekauft und das sind Momente nicht.
00:48:48: Wenn ihr seht, da entwickelt sich was Gutes.
00:48:53: Wenn junge Menschen jetzt sagen, der Frank Stronach ist so erfolgreich geworden.
00:48:57: Ich will ja auch erfolgreich werden!
00:48:58: Welcher Volks-Tipp würdest du den jungen Menschen heute geben?
00:49:01: Ich habe eine neue Akademie gegründet das heißt die SAFE Academy.
00:49:06: SAFE heißt Stronic Academy for Entrepreneurs nicht Und da geben wir an jungen Leuten, die gerade von der Schule rauskommen oder die Entrepreneurs wollen sein.
00:49:21: Das ist eine Spate und die Handelsspade sind keine Firmen.
00:49:25: wie können die Größe werden?
00:49:27: Nicht zu den Studenten, die rauskommen – von Akademien oder von Universitäten sagen wir!
00:49:37: Wenn du um die zwanzig bist oder der Anfang zwanziger Man kennt sich selbst noch nicht so gut.
00:49:44: Da müsst ihr ein bisschen experimentieren, müsst irgendetwas machen was ihr gerne macht.
00:49:52: Wenn ihr das gerne macht dann wird ja gut!
00:49:55: Wenn du noch einen besonderen Einsatz hast, dann kannst du einer der Besten oder die Besten sein wenn du eines der besten bist.
00:50:05: den Geld ist immer ein Beiprodukt.
00:50:11: Wenn der heutige Frank Strohnacht, der Unternehmer Visionär und Milliardär dem jungen Franz Stroh sagt begegnen würde.
00:50:17: Welchen Typ würdest du denn selber geben?
00:50:19: Ja, dem gleichen Typ.
00:50:23: Ich bin in so einer Lehrstufe reingefahren, dass ich sage, ich mache mir das Leben ist eine Frage der Umstände des Schicksals zur richten Zeit am richtigen Platz zu sein mit den richtigen Eigenschaften.
00:50:39: Insofern habe ich Glück gehabt und mein Ding war immer, wie kann ich irgendetwas besser machen?
00:50:48: Wenn dein Leben nicht funktioniert oder das eine Person oder eine Firma im Land sollte man wissen.
00:50:55: Man hat ein Problem.
00:50:57: Wenn es nicht weiß, dass man Probleme hat dann hat man wirklich ein Problem.
00:51:03: Man muss die Probleme verstehen.
00:51:04: Wenn du die Probleme nicht verstehst, dann kannst du sie auch wenig Schwere lösen.
00:51:10: Aber ich habe alles durchgemacht.
00:51:12: Alles Dinge vom kleinen Firmen von zwanzig Leuten bis zu zweihundert Leuten, bis zu zwei tausend Leute, bis zum Fünfzigtausenden, Hunderttausende, hundertfünfzig Tausende und achttausend.
00:51:24: Du hast mir in unserem letzten Gespräch vor acht Jahren erzählt, dass du manchmal um selbst auch Zeit in den Wald gegangen bist?
00:51:32: Auch aus der Natur verbunden?
00:51:33: Ja,
00:51:33: ich wohne außerhalb von der Stadt auf einer Farm hinterm Farm.
00:51:38: Da sind ein paar Hundert Hektars.
00:51:40: Da ist noch ein ursprünglicher Wald nicht und da gehe ich halt rein, setze mich auf einen Baumstamm oder auf einem Stein und sage ein leises Gebet.
00:51:52: Und sag also vielen Dank für die Großzügigkeit und für das Geschehen aller Geschehens.
00:52:02: ja!
00:52:05: Wenn in hundert Jahren ein junger Mensch fragt, wer war der Frank Stronach?
00:52:11: Was waren Frank so besonders?
00:52:12: Was wurde man antworten?
00:52:14: Ich glaube, da sollte man auf meinen Grabstein schauen und dort würde ich drauf stehen.
00:52:19: Frank Stonach war ein guter Match!