00:00:00: Herzlich willkommen zum Menschenporträt.
00:00:03: Mein heutiger Gast hat über Jahrzehnte die erfolgreichsten Sportler der Welt begleitet, doch die spannendste Geschichte ist seine eigene.
00:00:10: Ich freue mich auf ein spannendes Gespräch mit Herr Wegstacker.
00:00:12: Herzlich Willkommen!
00:00:13: Danke für deine Einladung.
00:00:16: Wenn wir so zurückblicken vor Unternehmerlaufbahn bis hin in die Kindheit was waren Sie die ersten Kindheitserinnerungen?
00:00:23: Die Kindheitserninnerungen?
00:00:24: ja das war ja hauptsächlich die Zeit in dem er aufgewachsen wird und es gerade wieder sehr aktuell wenn man erinnert wird, was Spahn bedeutet oder dass man auch vielleicht den eurer unterschiedlichen zwei Mal umdreht.
00:00:38: Weil die Zeiten früher sicher schwieriger waren als heutzutage und da vergleicht man dann natürlich in meinem Alter ab und zu, um eine gewisse Erderung zu bekommen.
00:00:45: aber im Prinzip war es ja angenehme Kindheit gehabt und sehr inspirierende Kindheit viele Möglichkeiten gehabt Dinge auszuprobieren.
00:00:52: Im Sport in der Musik bin ich noch zum Leistungssport gekommen also bin als Kind nur schöne Erinnerungen.
00:01:00: Was waren so die ersten großen Zukunftsträume?
00:01:04: Ja, ich habe jetzt nicht den Traum Pilot oder Feuerwehrmann zu werden gehabt.
00:01:09: Obwohl ich dann auch während meines Studiums bei der Ausgleichen mal die Bewerbung gemacht habe für den Piloten und auch genommen worden wäre, aber das hab ich da wieder abgesagt.
00:01:16: Aber ja, der Sport an sich hat mich immer schon fasziniert.
00:01:22: Ich habe auch relativ gut gewöhntspielt in frühersten Kindheit auf die Hochschule gehen sollen, haben wir dann auch für den Sport entschieden.
00:01:29: Also der hat mir eigentlich geprägt in der Kindheit und in der Jugend Und es ist schön wenn man den Beruf in meinem Alter noch immer aussiebt, wenn ich als Kind eigentlich gerne ausgeübt hätte.
00:01:38: Sind wir jetzt kurz so wie ein Sport?
00:01:40: Sie waren ein
00:01:41: Schwimmer!
00:01:42: Wie kam das damals zum Spitzensport oder zum Leistungssport?
00:01:45: Ja um die Körperstatur hat meine Mutter empfunden dass wäre gut wenn man schwimmen geht.
00:01:52: Ich bin eigentlich ein Ballsportler, also mein Vater kommt ja vom Dennis und habe das dann auch immer wieder nebenbei gemacht.
00:01:58: Dennis gespielt, Fußball, Schilderliga
00:02:00: usw.,
00:02:01: aber im Schwimmen relativ bald der ersten Erfolge erzielt und die hat und weiß wie man dort trainiert hat, die Konsequenz.
00:02:08: Also da ist wirklich ohne Fleiß kein Preis.
00:02:11: Hat mich dann schon fasziniert und wenn an den ersten Erfolgern kommen relativ früh, dann bleibt natürlich bei dem Sport.
00:02:15: Und viele fragen mir noch warum ich schwimm war?
00:02:19: Beige fühlen das eher für etwas anderes schließen lassen würde, aber hat mir dann auch Spaß gemacht und bin dann fünfzehn Jahre eigentlich meines Lebens sehr viel im Schwimmbad gewesen.
00:02:29: Aber da nicht schwimmer geblieben sondern ein Unternehmer geworden.
00:02:32: später?
00:02:32: Ja genau!
00:02:33: Wann war so zum ersten Mal das Gefühl Unternehmerrischen?
00:02:35: Das wäre was für mich.
00:02:37: Naja es passiert so oft im Leben also ist nicht so dass ich mein Leben so geplant hätte wie es entstanden ist.
00:02:43: man muss halt wenn man an der Wegabelung steht die richtigen Entscheidungen treffen.
00:02:47: Ich wollte richtigen, aber die Entscheidungen treffen.
00:02:50: Und ich habe während meiner Studium sieben-zwei Studien gemacht, aus dem Bewillen und habe sehr viel nicht mehr gearbeitet vom Dennis Trainer über Seminar Symposium beteut bei der IRF damals und im Sport viel gemacht.
00:03:02: Irgendwann war noch einmal schon der Gedanke auch noch während des Studienbestandens.
00:03:06: Man könnte auch was Eigenes probieren.
00:03:07: Bin dann aber dann noch ne Jahr gegangen weil es eine Möglichkeit gab dort an der Bank zu arbeiten Und dann ist das empassiert.
00:03:12: Dann habe ich meinen bis heute Partner Edwin Weindorfer getroffen und wir haben uns überlegt, machen wir seit Denissveranstaltung eher noch ein Hobby?
00:03:20: Aber das ist sehr schnell zum Beruf geworden!
00:03:23: Was waren so die ersten Herausforderungen an Beginn der Karriere damals?
00:03:26: Nicht die Herausforderung... Als Unternehmer hat man PC natürlich, wir waren im Jahr zu viel.
00:03:31: Wir waren relativ jung, wird mir schön sagen als Start-up.
00:03:35: Wir sind jung gestartet Aber insbesondere in unserem Bereich, weil wir komplett neue Wege gegangen sind, also in den war ein Jahr und neunzig.
00:03:44: Da gab es nicht einmal noch das Demo Event, dass mittlerweile schon wieder über Oldies aber da war ein Denis Turnier zum Selbstzweck und nicht um Leute zu unterhalten.
00:03:53: Und wir haben aus dem Ganzen dann begonnen, das anzureichern mit Zutaten diesem Brauch damit sein Event wird Am Tag eines Einkaufszentrums mit Rahmenprogrammpunkten und viel mehr muss dann bis heute eigentlich noch viele Leute kennen.
00:04:09: Und das war die größte Herausforderung, also diese Wege neu zu gehen, neu zu denken in der Vermarktung neue Wege zu gehen kreativ zu sein und es sind Dinge die uns bis heute auszeichnen.
00:04:19: Das war definitiv die größste Herausforderung abgesehen natürlich dass man kein Kapital gehabt hat und natürlich alles riskiert hat.
00:04:25: aber okay auch das ist mein Unternehmer nicht neu Und Gott sei Dank ist das gut gegangen.
00:04:32: Wie kommt man auf die Idee, auf einem Einkaufszentrum am Dacher-Dennis-Turnier zu organisieren?
00:04:37: Sagen wir damals, wie ich als Jugendlicher das erste Event war ja eben... Einerneunzig.
00:04:41: Ich
00:04:41: kann mich noch erinnern, als Jugendliche.
00:04:43: Ich war damals vierzehn in der Zeitung gelesen und habe gesagt, ich komme mal auf so eine Idee!
00:04:48: Wie kamen die Ideen zustande?
00:04:50: Nö, die war lustig weil ehrlicherweise muss ich sagen, eirrneunzig war noch kein Dach.
00:04:53: Das war das erste Jahr.
00:04:54: da haben wir zur Ebene Erde gespielt.
00:04:55: Die Situation
00:04:56: war
00:04:57: einfach ... mitbekommen, dass es Shoppingcenter gibt in Kreuz.
00:05:01: Damals Shopping Center West das nicht so ganz anglaufen ist und wir haben die Idee Deniston hier gehabt und da war dort wo dann der Medienmarkt stand eine grüne Wiese.
00:05:11: und dann haben wir mit dem Eigentümer das Weg her und dem Harald Pechmann erst Ideen gehabt, da könnte man den den Veranstalten und dann ist es relativ schnell gegangen.
00:05:19: Man hat natürlich auch viele Hürden bis dorthin Etibi, der Weltverband.
00:05:25: Wo ich jetzt ein Boot sitze, weil der Welt-Verband dann auch Rats gekommen ist und es gesagt hat da wo sind die Dennisplätze?
00:05:31: Das war die grüne Wiese.
00:05:32: Dann sind sie gleich wieder gefahren und haben gesagt bleibt's noch kurz da wirds eigentlich das Modell und so.
00:05:35: und dann haben sie uns geglaubt.
00:05:37: So das erste, den ich startgefunden habe, war damals schon sehr sympathisch, ist gut rübergekommen und dann wurde dort der Medemark gebaut und dann hab' wir irgendwo hin müssen.
00:05:44: Und dann haben wir gesagt okay machen wir aus der Note nicht zu gehen und gehen wir aufs Dach.
00:05:49: Und das wurde dann sogar so gebaut, dass man eben auch dort statisch alles stattfinden lassen kann, weil es normalerweise ja nicht dafür vorgesehen ist.
00:05:58: Dann haben wir dort fast fünfzehn Jahre eigentlich am Tag gespielt.
00:06:01: Bis heute, wie gesagt, Dennis am Dach ist eine weltweite Marke.
00:06:04: Man kann ihn wieder mal wiederbeleben, aber er war aus der Note eine Tugend gemacht auch kostenmäßig vielleicht zwei, drei Mal so hoch liegt wie ein normales Bitschee.
00:06:15: Aber in der Vermarktung dann vielleicht vier, fünf mal so hoch werden kann, die ist dann mit dem Dach entstanden.
00:06:20: Also wenn man eine tolle Idee hat, kann man sie viel besser vermarkten als ... aber das ist halt Unternehmertumrisiko nehmen und nicht im Strom mit schwimmen.
00:06:28: Aber wir waren damals ja die erste Reaktion aus dem Umfeld nach dem Motto Turnier am Dach?
00:06:32: Wie war das Umfeld damals eigentlich?
00:06:33: oder auch Geschäftspartner?
00:06:36: Wir haben damals noch wenig Partner gehabt.
00:06:38: Der Sprung vom Boden zum Dach war Budgetärer in FF V. Warum
00:06:43: eigentlich?
00:06:44: Die ganze Lokalität, die Infrastruktur ist auf massiv dauernd.
00:06:47: Und dann haben wir auch im zweiten Jahr das Preisgeld gleich angehoben damit man bessere Spieler kriegen.
00:06:51: Wir haben aber gemerkt es ist Bedarf da und der Grund warum wir auch in ein Einkaufszentrum gegangen sind weil wie gesagt dann wo finden wir Sponsoren?
00:06:57: Wir waren ja komplett neu.
00:06:59: Dann haben wir gesagt dort gibt's ja minus dreißig vierzig Unternehmen und da gehen wir halt von Tür zu Tür.
00:07:03: Das haben wir da gemacht und da brauchen wir angebissen Und damit war gewisser Grundstück geleckt.
00:07:07: Also wie gesagt, das Dach hat sich schon ergeben.
00:07:12: Ansonsten war in der Umgebung jetzt keiner, der uns irgendwie infrage gestellt hätte und hat, sondern wir waren glaube ich sehr euphorisch und sehr optimistisch, da hat sich gar keiner getraut, irgendwie anzustreifen und dann sind vielleicht mit negativen Gedanken.
00:07:26: Gott sei Dank hat man diese Euphorie als Jugendlicher und denkt jetzt nicht allzu viel.
00:07:30: Also ich war schon immer bedacht darauf, dass mir kein Hasard eingeht.
00:07:33: Aber Risiko war es alle mal und wie gesagt im zweiten Jahr dann das erste Jahr am Dach hat das wirklich zum Fliegen begonnen.
00:07:42: Und aus der Gesichtung wurde später die Emotion oder?
00:07:45: Genau.
00:07:46: Emotion, also das hat noch unter anderem Namen begonnen und mein Partner ist in der Stadt, zumindest noch relativ bald nach Amerika gegangen, hat dort geheiratet, hat gelebt Und ich habe dann in der Zwischenzeit andere Dinge gemacht, die Spanische Hofreitschule nach Biber gebracht.
00:08:01: Der Davies-Craftsvermarkt hat begonnen mit Athleten zu arbeiten und damit war irgendwie die Notwendigkeit, dass man das auf breitere Beine stellt auch als Veranstaltungsmarke.
00:08:11: So ist die Firma Emotion da entstanden und am Anfang der zweitausender Jahre haben wir die Champions Tour noch gerade gebraucht.
00:08:19: Das war eigentlich hauptsächlich... Alles mein Werk, weil er etwa nicht da war und dann haben wir irgendwann gesagt okay jetzt ist es Zeit.
00:08:26: Jetzt musst du Farbe bekennen, kommst du wieder zurück oder?
00:08:28: Dann habe ich gesagt naja komm natürlich zurück.
00:08:29: und dann war eigentlich der Startschuss von Emotion Und dann wegen unserer Ziel dass wir auch Nicht nur nicht nur wenn das jetzt klingt das Champions Challenge machen sondern eben auch eine tippi Donier.
00:08:41: Und lustigerweise was nicht wen so ein Stuttgart unser erstes doniert?
00:08:44: sieben und zwei tausend acht.
00:08:46: wen haben Sie aus null gleich zwei Optionen ergeben?
00:08:49: Und ab dem Jahr, dass wir dann eigentlich zwei große, die Bidonäre, die mal fahren, stellten.
00:08:54: Was macht die Emotionen heute alles?
00:08:55: Immer ganz kurz so das Portfolio Streifen?
00:08:57: Ja wie?
00:08:57: Also fünfhundert da in Wien des zweifemfzigeren Stuttgart, Mercedes oder jetzt Boss Open... Dann in Mallorca ein Herdenturnier und ein Darmenturniere.
00:09:07: Wir hatten in Berlin bis voriges Jahr ein großes Darmanturnier.
00:09:10: Einige Athleten.
00:09:12: Da habe ich, wie gesagt, dreißig-vierzig in meiner Karriere schon gehabt.
00:09:15: Da betreut auch einige die schon bensiniert sind.
00:09:18: Als
00:09:19: Manager quasi, kann man sagen
00:09:20: was?
00:09:20: Als Manager ja vom Thomas Muster über den Amenassinger, Thomas Wanderig und Markus Schopp.
00:09:24: Also viele haben wir wie der Dominik Team und so weiter aufgehört weil sie einfach die Karriere beendet haben wo viele machen werden auch und eine Reihe von anderen Veranstaltungen und auch mittlerweile.
00:09:37: mehr Beratung also bei Sponsoren ist schon ein richtig großes Unternehmen.
00:09:42: allein in Wien hat der Budget mittlerweile von knapp zwanzig Millionen für ein Event in einer Woche.
00:09:48: Ich glaube das größte, was mein Österreich hat und gibt schon viele Krammus, die wahrscheinlich keine Größe ist.
00:09:52: Ein größer Umsatz im ganzen Jahr machen wir.
00:09:56: Seit dem Beginn und Anfängen jetzt mit dem Turnier aufm Dach bis zu den jüngstaktitäten der Emotion?
00:10:02: Was sind unsere Größten und wie auch irgendwie prägensten Erfolge?
00:10:06: Am meisten stolz bin ich auf!
00:10:08: Mir ist immer so Meilenstein nicht immer hart.
00:10:10: Natürlich das erste Turnier großer Stolz... immer noch ein wichtiger Punkt war die Hofheutschule.
00:10:18: Warum?
00:10:18: Weil aus welchem Grund auch immer ich der erste war, die Idee hatte dass man die Hofheitsschule zurück hinbringt wo sie groß wird nämlich nach Biver ins Bundesgestüt Biver.
00:10:29: und warum es auch so prägend war?
00:10:30: weil die Idee zwar super war wir haben die Wiener Sänger genannt dazu geholt und das gestübt und Sache dort.
00:10:35: also wir haben alles gespielt was uns in Österreichs ergibt.
00:10:38: aber da gerade verkaufen wir irgendwie Anklopfen ist.
00:10:40: Das war ja im größten Zelda-Welt geplant, das erst mal ich dann in Biber überhaupt aufgebaut wurde.
00:10:46: Also viele war tiefs und das war schon relativ kurz vor einem Event ein paar Wochen, war schlecht verkauft, aber noch puh!
00:10:54: Das könnte jetzt das Ende gewesen sein, dass wir am Start da... Und dann hat es aber wieder selten so gewachsen ist und die Historie vollfahrt aufgenommen.
00:11:03: Dann waren wir vier Tage ausverkauft und dieser Switch Fast eigentlich Ende der Karriere bis zu voll ausverkauft und mega Erfolg, wo bis zum Bundeskanzler alle da waren und gesagt haben wie toll das ist.
00:11:14: Es war schon eine sehr apräksame Zeit dieses einen Monat einfach weil man gelernt hat ok es kann auch dein Leben gehen ja!
00:11:21: Und das hat gut funktioniert.
00:11:23: Mach prägend.
00:11:24: und dann natürlich Seiersberg.
00:11:26: Dennis war eine andere Epoche.
00:11:28: Der Beginn mit den Athleten mit Thomas Muster, Markus Schopper meine ersten zwei.
00:11:31: dann war relativ bald der Thomas Wannig in diese weltweite Athletenluft zu kommen und natürlich dann in Wien das Upgrade auf ein Fünfhundert da, im Jahr zwanzig fünfzehn.
00:11:42: Sie haben acht Jahre das Tunier gemacht und sind nicht so recht vom Fleck gekommen.
00:11:47: Er war toll, aber ... Und dann auf einmal mit diesem Upgrade war es schon eine neue Welt.
00:11:53: Ich ist nicht Sportler!
00:11:54: Was heißt ein Fünfhundertag?
00:11:55: Es gibt im Dennis drei Kategorien.
00:11:58: Es gibt ganz viele Zwei-Hundfünfziger, dann gibt's relativ wenige Fünf-Hunderta Und ganz wenige Tausende, das sind diese drei Kategorien in der ATP.
00:12:06: Drüber gibt es noch die Grenz-Lams also wie jetzt gerade Wimbledon.
00:12:10: und bei den Tausenden gibt's Europa glaube ich vier von den Fünfhundertern sieben und wir sind als Hallenturnier eines der größten in ganz Europa.
00:12:18: Ich glaub sogar zweitgrößte.
00:12:20: Da steigst du schon an der Liga auf und beim Fünfhunter kommen einfach andere Spiele.
00:12:24: Also das ist das was für ein Fan am meisten Unterschied ist.
00:12:27: In Österreich gibt´s das Kidsbidder Turnier das Zweifünftiger ist... Wir haben halt so Spiele zwischen zwanzig und hundert.
00:12:33: Und wir Halsspieler, fünf bis sechs Top-Tännspieler wenn es gut läuft.
00:12:36: Da manifestiert sich die Kategorie am ersten.
00:12:40: Sind
00:12:41: wir jetzt gerade vor erwähnt?
00:12:42: Der Grad zwischen fast das Karriereende zu voller Hallen oder volles Zelt ist sehr schmal.
00:12:50: Gab's in diesen Jahren auch einmal wirklich Rückschläge und komplette Scheitern?
00:12:54: Ja, na klar!
00:12:55: Es gibt immer wieder... von täglichen Kleinigkeiten, Absagen, Dinge wo man schon Finanzierung gehabt hat die dann nicht stattfindet.
00:13:03: Aber ich glaube da muss man relativ pragmatisch tragen außer sie war existenziell und das Covid brauchen wir nicht erwähnen weil das war für alle Veranstalter wirklich ein schwerer Rückschlag.
00:13:14: aber damit müssen wir umgehen und das Beste daraus machen und das war eigentlich unser Motto und insofern war das also mega große Rückschläge.
00:13:23: im Sinne von Existenzbedauern hat es nur wenige gegeben und die haben auch gut überwunden.
00:13:28: Aber die Rückschläge, deswegen ist der Sportler sein auch hilfreich weil auch im Training bekommst du Rückschläge und das ist nicht jeden Tag ein Residl, wenn ich Sonne schaue und man ist nicht jedem da gut drauf Und das ist im Geschäftsleben gleich.
00:13:40: aber glaube auch insbesondere Sportler lernen wir damit umzugehen.
00:13:45: Stichwort Sportler.
00:13:46: Sie haben über Jahrzehnte mit den erfolgreichsten Sportlern auch der Welt gearbeitet Mit einigen davon.
00:13:50: was hat sie jetzt an diesen Menschen so fasziniert?
00:13:54: Ja das war für mich in der Tat.
00:13:56: Wenn die Persönlichkeiten, die mich fasziniert haben, weil es muss man ehrlich sein als Geschäftsmodell ist das überschaubar.
00:14:01: Also wenn man nicht gerade wirklich ein Superstar hat, wo man jedes Geld verlangen kann, ist das sehr viel Aufwand, wenn man so gescheit macht und das Geld dafür ist okay aber überschauber.
00:14:13: Aber – und das kommt zum Punkt – diese Sportlerinnen und Sportle, die betreut haben öffnen Türen, Tore neue Zugänge und vor allem als ehemaliger Sportler Man lernt auch diese besonderen Persönlichkeiten einfach näher kennen.
00:14:30: Mit denen befreundet zu sein, mit dem meisten bin ich wirklich eng befreündet, nach wie vor bedeutet viel und die einen schon dann einige Dinge.
00:14:39: Also so eine gewisse Sigermentalität dieses Siegergehen, dieses Fokussiertsein – das haben diese Sportlerinnen und SportlerInnen und das macht es schon sehr spannend mit ihnen darüber zu diskutieren.
00:14:50: Ich war aber lange die Champions-Tour auch von der Championstour Seite weltweit betreut und war viel unterwegs mit einem John McEnor, mit Boris Becker, mit dem Thomas natürlich.
00:14:58: Und wenn du dann noch in Hotelbaum am Abend sitzt und dir stundenlang sie erzählen von Situationen aus ihrem Leben und deinem Platz... Also die Erfahrung, die könnten andere Millionen wahrscheinlich nicht kriegen.
00:15:09: Und das ist eine Lebenserfahrung, die mir natürlich extrem geprägt hat.
00:15:12: Ein Satz wäre ich mit ein paar Speckern zum Beispiel gesagt, der hat immer nur mit achtzig Prozent gespielt.
00:15:17: Weil ich sage wie schaffst du das?
00:15:18: Dass du im Inbilden im Entscheidmoment immer einen Ausgeschlagen hast.
00:15:21: Ja, ich hab' mit acht zwanzig Prozent gespürt und wenn's drauf ankommt, dann haben wir die Paar Pelle mit hundert Prozent gespielt und es hat den Unterschied ausgemacht.
00:15:28: Das war so ein sehr kluger Satz weil wenn man jetzt heute schaut Wenn ein Gute gegen einen nicht ganz so guten Spiel, dann merkt man der Gute spielt genauso, dass er drüber kommen kann ohne großen Aufwand und wenn es darauf ankommt.
00:15:42: Kann ab und zu auch daneben gehen aber in der Regel funktioniert's ja.
00:15:45: Das war für mich zum Beispiel extrem lärlich hier.
00:15:48: Jetzt haben sich viele Gemeinsamkeiten erwähnt von diesen Sportlern und Spitzensportlern.
00:15:52: Gibt es auch Eigenschaften von Spitzesportlernen die die beide Öffentlichkeit gar nicht sieht oder übersieht?
00:15:59: Ja klar!
00:16:00: In der Regel hat die Öffentlichkeit ein falsches Bild von den Prominenten, also nicht nur Sportler.
00:16:05: Also klarerweise, weil je prominenter jemand ist, desto mehr wird er in die Wand aufgebaut.
00:16:11: mittlerweile über Social Media wird vielleicht versucht einen Bilderbild grad zurück oder so zu rücken wenn man es gerne hätte.
00:16:17: aber in der Regel hast du das eingepildert?
00:16:20: Oder ist das in Wahrheit?
00:16:21: Wenn man Sportler kennt, ist das ganz anders und diese sind andere Personen.
00:16:30: keine Bestätigung, aber ich verstehe warum es so ist.
00:16:32: Und eben die andere, die zweite Person aus zweiter Ich-Kennen zu lernen, das ist schon ein großes Privileg und man merkt teilweise auch, dass sie dann wesentlich zerpräglicher und auch sensibler als das vielleicht in der Öffentlichkeit scheint.
00:16:43: Sie
00:16:45: haben jetzt kurz erwähnt auch die Begegnungen mit diesen Sportlern, die persönlichen Gespräche mal an der Hotelbar zum Beispiel?
00:16:51: Was davon hat sich persönlich geprägt?
00:16:53: oder sagt das habe ich für mich mitgenommen in meinem Unternehmerleben?
00:16:58: Ja, in der Tat diese Gespräche und ja auch im Dennis.
00:17:01: Ich glaube es gibt keinen Spieler wo ich nicht irgendwie einen persönlichen Kontakt habe, vielleicht nicht alle aber die meisten vom Roger Federer Gesprächen angefangen mit Rafa und auch mit Dominic Diehm natürlich mehrere Jahre dadurch den Länder zu dingeln das ist extrem.
00:17:19: Man lernt extrem viel.
00:17:20: Und man lernt viel kennen, man lernte viel neues kennen und die persönlichenkeiten kennen und kann das sehr gut aufs eigene Leben und auf der eigenen Karriere umwünschen.
00:17:28: aber man kann auch was mitgeben und es ist ja das Schöne.
00:17:31: nachdem ich jetzt doch schon viele Erfahrungen habe hab ich diesen Personen auch viel mitgegeben können.
00:17:36: Insofern ist es ein Augenhöhe-Ausdausch wo einer dem anderen oder vom andern profitiert.
00:17:42: Das ist schön dass es auch nachher vor sich ist ältig werde, vielleicht eine Alterserscheinung aber das ist der Mehrkommende auch zu mir und fragen mich in allen Lebenslagen.
00:17:51: Das ist dann egal ob wir jetzt noch zusammen halt offiziell oder nicht haben, aber die rufen trotzdem an und das ist dann schon Auszeichnung.
00:17:58: also kann ich auch jetzt ihnen was zurückgeben.
00:18:00: Und es gibt begeben Sportler wie gesagt, die sind mir entzündet natürlich im Alter zwischen, weiß man was?
00:18:05: Fünfzehn bis dreißig und es gibt da noch ein Leben nach der Karriere.
00:18:10: Das sage ich auch immer während der Kehre schon.
00:18:12: Und auf das man vielleicht rechtzeitig einmal drauf schaut, wie sonst folgt man in der Loch und ist auch ein Teil meines Jobs.
00:18:20: Von all diesen Dingen die Sie jetzt als Unternehmer gelernt haben aber auch von diesen Sportlern gelernt haben kann man es herausdestillieren.
00:18:26: was für so der wichtigste Rat jetzt für junge Menschen die ihren Weg zum persönlichen Erfolg noch suchen?
00:18:32: Egal in welchen Bereichen, ob Sport oder Kunst oder Business, startab völlig wurscht aus.
00:18:35: So die wichtigste Volkstyp für jungen Menschen die Ihren Weg noch suchen.
00:18:40: Ja, schon mehr oft gefragt wegen Geld und wie viel Geld.
00:18:44: Also ich hab schon das Gefühl ist zurzeit im Mittelpunkt aus dem wir Geld und Geld verdienen.
00:18:50: Und da sage ich mir eins Das ist mach das was du gerne machst weil wenn du's gerne machst, machst du es gut und wenn du es Gut machst dann wirst du irgendwas verdienen.
00:18:58: Es kann bei meinen schneller gehen beim anderen länger brauchen aber das hat noch immer funktioniert.
00:19:02: Wie gesagt wenn ihr was gern machen Dann wirds gut und das kommt vom Tischler bis zum Künstler.
00:19:08: Sportler ist immer das Gleiche.
00:19:10: Und dann brauchst du diese Hingabe, diese Widmung und die funktioniert einmal nur und das Geld kommt immer von selbst.
00:19:15: also das hat keinen Fall wo es in so einem Fall was jemand gerne und gut macht nicht gekommen wäre.
00:19:21: Wie gesagt bei meinen dauert's vielleicht drei Jahre länger und beim anderen zwei Jahr kürzer.
00:19:26: aber jetzt eine Firma zu grünen und das hört mir immer wieder Start-up und ich möchte einen Exit in fünf Jahren planen usw.
00:19:32: Also das ist für mich als Denkweise Die gibt's eigentlich nicht.
00:19:36: Weil wenn ich ein Firma gründet, dann mach' ich es weil ich anders glaube was ich tue und nicht dass ich die Firmen in fünf oder vier verkaufe.
00:19:43: Das ist vielleicht mein Rat aber das ist vielleicht gerade eine Zeit gemäht.
00:19:46: vielleicht wird wie gesagt gegründet um... Ich seh immer wieder weil natürlich auch meine Leute fragen wegen Investments und so weiter und der Six Business Plan isch im Exit im Jahr Fünf oder Jahr Sieben sage ich, wozu machst du deine Firma denn überhaupt?
00:20:00: Ja ist so.
00:20:01: Gibt's einen?
00:20:03: Gibt es einen gut gemeinten Rat, den jungen Menschen ignorieren sollten?
00:20:06: Ich glaube man ist für keinen Rat ignorierend.
00:20:15: Gut gemeint ist immer das Gegenteil von Gutsakten.
00:20:17: also insofern sollte man gut gemeinte Ratschläge vielleicht generell ignoriert.
00:20:22: aber ansonsten ich glaube man kann von jedem lernen muss auch noch ein Rad.
00:20:29: Von meiner Seite ist der wichtigste eine gewisse Kreditfähigkeit zu behalten und ich glaube das ist aktueller denn je und sich nicht alles als gegeben hinnehmen, auch wenn es von JGBT kommt oder Instagram kommt.
00:20:42: Das ist ein gewissen Hausverstand mitzunehmen – das ist schon wichtig!
00:20:46: Und dann kommen gut gemeinte Ratschläge, fallen darauf an Boden der vielleicht gedickfähig ist und dann wird man eh einen gewissen Filter haben.
00:20:54: und man nimmt jetzt halt alles für Barbara Mönze.
00:20:56: Welche
00:21:00: ein, zwei oder maximal drei Bücher haben ihr Leben am meisten geprägt?
00:21:06: Sie bin kein... ein großer Leser von Freizeit- oder Gremiliteratur, aber es gibt also Fachliteraturen natürlich.
00:21:18: Das erste Buch eigentlich war von Mark McCormack, das ist der Gründer von IMG.
00:21:23: IMG war die größte Sportvermarktungsagentur und nach wie vor sehr groß.
00:21:28: Der Mark McComack, dass er sich in der Arbeit nicht lerne konnte... So kann man es jetzt Deutsch übersetzen.
00:21:36: Das war für mich sehr, sehr interessant weil natürlich von der Uni kommend sehr im In-der-Theorie war.
00:21:43: vom Ogilvy gibt's ein Buch über Marketing und da gibts einige Saftbücher.
00:21:50: Es hat jetzt keines mich insbesondere geprägt außer vielleicht das erste.
00:21:53: ich bin in jemanden der sehr viel Inputs holt auch aus Farfmagazinen und Zeitschriften und sich das damit sein eigenes Bild zusammen.
00:22:02: was ich aber sehr viel gemacht habe, weil ich eben auch während des Studiums – wie gesagt zwei Studiums schon viel gelesen hab – sich Praxis anzeigern.
00:22:10: Das heißt um die Welt zu fahren und ich habe immer gesagt es ist besser etwas Gutes zu kopieren.
00:22:15: Es ist selbst neu zu finden.
00:22:17: Aber dann das Deniz am Dach war jetzt….
00:22:21: Am Dach hat's nicht gegeben, aber es gab in Kibis kein damals ein ganz großes Dennis-Turnier oder Thomas Muster auch damals einen Unfall hatte, wo er's geniegt Und die haben auch jedes Jahr das gesamte Gelände neu errichtet.
00:22:32: Das war für uns zum Beispiel, da waren wir im ersten Jahr noch vom erste Mal bevor wir am Tag waren schon dort und haben einfach Dinge mitgenommen und diese Ideen hat auf dem österreichischen Markt umgemünzt.
00:22:43: Das heißt also viel sehen, viel kennenlernen ist enorm wichtig, um weiterzukommen.
00:22:49: Also nicht nur lesen aber natürliches Lesen ist wichtig.
00:22:53: Gibt es in deinem Leben so was wie ein Leitsatz oder ein Lieblingszitat nachdem Sie irgendwie Lebens als Lebensmotto?
00:22:59: Ja Man hat sich so rausgestalisiert, den merke ich jetzt immer öfter.
00:23:03: Das ist eine Weisheit, ich glaube apotheistische Weisheiten sagt die heißt ich suche nicht, ich finde das heißt man soll nicht versteifen sich auf gewisse Ziele sondern die kommen von selber und man muss ihn nur bereit sondern anzunehmen.
00:23:17: auch gilt auch für Gelegenheiten oder für im Geschäftsleben wie in privaten.
00:23:21: also oft ist es besser mal ein relaxteren Gemützustand.
00:23:28: dann kommen die Dinge Und dann muss man sich nur bereit sein, das anzunehmen.
00:23:32: Das klingt jetzt nach sehr viel die Emotions-Devents des Management von den Spitzensportlern.
00:23:39: Was tun Sie wenn sie es gefühlen haben?
00:23:41: Okay, das ist mir fast schon zu viel!
00:23:43: Was hilft ihnen noch den Fokus zu behalten?
00:23:47: Nö einerseits sind wir das Unternehmen massiv gewachsen.
00:23:50: Das heißt operativ habe ich gerade so lange mittlerweile gute Teams oder wir auch in meinem Partner in Deutschland.
00:23:56: Er macht hauptsächlich die Turniere in Deutschland Mallorca.
00:24:00: Wir haben sechszig Mitarbeiter, das heißt operativ sind wir schon relativ draußen und können mehr strategische Entscheidungen treffen und halt High Level uns involvieren.
00:24:11: Das ist gut weil nach dreißig Jahren ist man auch gerne mehr.
00:24:15: auf einem anderen Level Und B hat man dadurch ein bisschen mehr Zeit für andere Dinge wie wohl ich seit acht Jahren jetzt am Board bei der ATP bin und dort sehr eingedeckt.
00:24:24: Es ist ein weltweites Board mit acht Leuten, wo alles entschieden wird was im Dennis passiert und es eine Ehre für mich dabei zu sein ist aber sehr zeitaufwendig.
00:24:35: Also so viel Zeit bleibt man nicht.
00:24:36: Ich habe immer noch bewusst mittlerweile geht's ja aber ich nehme immer bewusst die Zeit auf den Flügen und ich bin sehr viel in der Luft her um mittel mich auszukrinken und vielleicht mich anderen Themen zu widmen und das merke dann oft.
00:24:49: also obwohl seine Geschäftsreise ist sonst oft sehr stressig wenn jeder da schon viel fliegt weiß Dass dem alles funktioniert und dass man, aber die Langsteckenflug zum Beispiel ist für mich immer eine Erholung eigentlich ja.
00:25:02: Befast militativ teilweise.
00:25:05: Das klingt alles jetzt nach viel Arbeit war auch sehr kreativ, kreative Ideen, Projekte und am Tag usw.
00:25:11: Gab es in all diesen Jahren wirklich was Verrücktes, was ich gemacht habe?
00:25:16: Ich glaube Dennis am Tag ist verrückt.
00:25:18: wir haben immer wieder versucht außergewöhnliche Locations, also wir haben einmal ein Tischtennis-Match auf der Festung Hohensalzbrücke.
00:25:28: Wir haben so einen Turm gehabt, da hat gerade der T-Shirt aufpasst.
00:25:30: Das haben wir als Promotion-Event gemacht für eine Tischtennisse im... Also wir haben sehr viele außergewöhnliche Locations gewählt in meinem Lauf, weil mir ein Wissen, den ist in Ischgliforgesjahr am Gletscher oben mit.
00:25:44: bei der Euro waren wir involviert, das war der Fußballspiel am Glätscher.
00:25:49: Also ich glaube, diese Inszenierung von Aussagemeldlichen wir haben im Heldenplatz in Wien damals eigene Stadion hingebaut für die Euro.
00:25:57: Das liegt uns und ist ein innovativer und kreativer Location das ich glaube unser Steckenpferd auch das im PIVA damals war mit dem bravste gute Vorstellungskraft damit man das umsetzen kann was dann umgesetzt wurde.
00:26:11: Das waren viele verrückte Dinge aber am Ende des Tages sind die gar nicht so verrückt dass sie da nebenher gehen werden.
00:26:18: Das klingt nach einem Fulltime-Job oder Business eigentlich, dass Sie betreiben.
00:26:22: Wer ist der Herr Wegstracker privat?
00:26:25: Ja also für mich ist das kein entweder oder Wirklauf, das ist für mir das Gleiche.
00:26:29: Also ich für mich is das Leben Arbeit aber eine Arbeit die ich gerne mache und nach wie vor gibt es bei mir keine Trendlinie.
00:26:37: deswegen natürlich ist der herweg stracker Privat auch immer wieder mit Dennis und mit Sport verbunden.
00:26:44: man kennt ja da Ich kenn dann schon einige Leute, die sagen, wenn du privat wo bist, kannst du das einfach nicht trennen.
00:26:51: Ich hab in New York gearbeitet und bin sehr oft dort.
00:26:54: Und für mich ist es schon ein bisschen so diese Enklaube, bei der man Zeit für sich hat, weil da Gott sei Dank mich niemand kennt, außer während der US Open da passiert es auch in Newark, dass mir Leute kennen.
00:27:05: Aber das ist eigentlich so ein bisschen mehr Rückzugsort.
00:27:08: aber ansonsten lebe ich sehr gut damit.
00:27:12: Es gibt jetzt keine Abschalten und die müssen wir anders hin.
00:27:16: Ich bin ein anderer Mensch, ich bin eigentlich der gleiche.
00:27:19: Von allen Eigenschaften, die Sie haben auch auf dem Weg zum Erfolg entwickelt haben und gelernt haben, gibt es so eine ganz typische Eigenheit, wo Sie sagen, auf die möchte ich nie verzichten an mir?
00:27:30: Ja schon die Eigenschaft aus dem Leistungssport, also dieses Ehrgeiz klingt so ein bisschen negativ.
00:27:37: aber diese Zielstäbigkeit und dieses Commitment und da war auch die werte Welt ... die man von der Erziehung und von zu Hause mitbekommt.
00:27:45: Und auch in Österreich, glaube ich, wenn man jetzt gerade wieder Trump... ...und diese dem einen Fußballwayemons- und Einflussnahme sieht,... also wir dicken da glaube ich wesentlich die Subdealer.... ...und dieser Gastfreundschaft, das ist das was mich auszeichnet,... ...was auch bei unseren Events überkommt.
00:28:02: Ich glaube dieses Zielstäblichkeit auf der einen Seite, aber andererseits diese Nähe und Freundlichkeit zu den Menschen.
00:28:09: ist das, was mir auszeichnet und was mich nach wie vor Spaß macht.
00:28:12: Und dass uns letztlich auch unterscheidet von der digitalen und sozialen Welt.
00:28:15: Verstehend ja!
00:28:17: Da waren nicht so Schlagwörter wie Zielstäbigkeit, Disziplin, Erfolg... Mein Erfolg ist ein Begriff, der oft das Etikett auf die aufgeklebt wird.
00:28:26: Wie definieren Sie für sich persönlich in Ihrem Leben Erfolg?
00:28:30: Ja es ist lustig, Erfolg ist für mich keine Kategorie und ich würde jetzt gerade, wie sie die Freizeit zu mir überlegt, ich kenne wie gesagt sehr viele bekannte Persönlichkeiten Das, was Sie gerade tun muss jemand anderer als Erfolg kategorisiert als Erfolg sehen.
00:28:45: Das ist für sie einfach das ergebnisste Arbeit oder das ist für Sie ein Ziel.
00:28:48: vielleicht, dass sie erreicht haben?
00:28:49: Oder auch erfolgreich zu sein will ich mir nicht einmal anmaßen.
00:28:53: ja also ich glaube ich habe viel richtig gemacht und bin extrem demütig weil ich weiß es kann jederzeit wieder etwas passieren.
00:29:00: jeden Unternehmer kann immer viel passieren wie gesagt ohne was.
00:29:03: ein Beispiel wenn man glaubt man ist gut unterwegs oder fang schmeißt sich aus der Kurve.
00:29:09: Also da bin ich, ich würde mich nicht anmausen, sondern ich bin erfolgreich.
00:29:13: Deswegen kann ich auch nicht sagen um wieder mit umgehen weil es ist... Ich habe nur eins gemerkt Es gibt immer ein nächstes Ziel und also Stilstand ist für mich ganz schlimm.
00:29:23: Also ich möchte immer weiter und immer das nächste Und wenn das so gut, kann's gar nicht laufen sein dass man wieder Dinge findet die man besser machen kann.
00:29:29: Ich glaube diese Eigenschaft hat mich auch ganz wichtig.
00:29:32: aber sie fragt dann mal wie diese gewisse Unruhe einfach Dinge zu bewegen, weiter sich zu entwickeln und das muss ja jeder Sportler haben.
00:29:38: Weil auch wenn ich die Nummer ein so schlimme Impfbord habe, die sehr oft die Nummer eins zu sein weil die Nummer eines zu werden ist relativ leicht.
00:29:45: Aber dann hast du der Ziel aus jemandem vor dir den Jagd und irgendwann hast du ihn einkohlt aber als Gejagd hat er dazu bleiben und noch einen Turnier zu gewinnen oder noch was wie oft der Stab hochspringen der da immer an die Rekorde aussteht.
00:29:57: Das ist glaube ich das schwierige Im sich selbst neue Ziele setzen und das ist die Herausforderung, diese Unruhe noch besser zu werden.
00:30:05: Selbst wenn wir unter Anführungszeichen erfolgreich sind.
00:30:09: Da war jetzt Zielstäbigkeit, da war Unruhen als Begriffe... Was sind so die Gänsehautmomente wo sie innerlich ganz ruhig werden und ruhig sind?
00:30:21: Das sind Momente wo ich wirklich ruhig bin aber wo außergewöhnliche Dinge passieren also für jemand anderen vielleicht eine Katastrophe während Veranstaltungen.
00:30:30: Und dort zeichnen wir dann schon die gewisse Ruhe aus bis hin zur Submarinität fast, wo ich sage okay da habe ich so viel erlebt.
00:30:37: Es gibt fast nix was man nicht handeln kann und das sind dann, wenn man so will, Gänse Art Momente, wo die Ruhe ganz ganz wichtig ist weil er dann banished zu werden wäre komplett falsche.
00:30:49: und es ist glaube ich schon etwas was mich auszeichnet und muss viele auch bewundern also etwas meinem größten Stress dann trotzdem die ruhe bewahren kann.
00:30:57: Ich hab mit Gänsee Art Momenten es gemeint momentan die wirklich so berühren, dass man zwischen Dankbarkeit vielleicht auch drinnen Augen einfach sagt deswegen mache ich das?
00:31:09: Ja gibt es natürlich.
00:31:10: Ich bin dann oft sehr emotional.
00:31:16: Das ist aber in dem Zusammenhang ein bisschen schwierig.
00:31:19: Das haben eher anderes zum Beispiel.
00:31:21: Da habe ich gesagt mit den Mitarbeitern da hat mich super funktioniert und wenn's dann nach einem Event diese Last abfällt, dann sind natürlich erständiger Druck und du rätst dann und gratulierst bei allen, das ist dann extrem emotional.
00:31:32: Also wenn du als Team merkst, was wir geschaffen haben natürlich mit der Familie und durch die Arbeit noch mit beim Turnier.
00:31:39: Gibt es eher ein bisschen andere Gänsehaut oder emotionale?
00:31:42: Gänseyaut passt dafür nicht, weil sie für mich keine Gänseehaut hat aber sind sehr emotionale Momente praktisch auch!
00:31:46: Wenn da ja nichts hinherkommt dann sagt wie super das war und toll... Das ist jetzt einfach freut mich total, aber ist jetzt kein emotionaler Moment.
00:31:54: Es ist für mir einfach eine Bestätigung.
00:31:56: Meine emotionalen Momente schauen etwas anders aus, die sieht man wahrscheinlich von außen gar nicht.
00:32:01: Und wie dann Centerkarten mal geirrt waren als Büger der Stadt Wien, das sind jetzt schöne Momente aber nicht emotional.
00:32:07: Aber da gibt es immer andere.
00:32:09: Wie gesagt eher ein kleiner Runde dann Zeige.
00:32:13: Jetzt haben Sie viel gelernt aus Unternehmern und auch von den Spitzensportlern mit denen sie arbeiten, die sich auch managen.
00:32:19: Kann man's all diesem heraus so eine wichtigste Botschaft destillieren nach dem Motto wenn sie irgendwo auf der Weltenplakat aufhängen könnten?
00:32:25: Mit einer Botschaft an die Menschheit!
00:32:27: Was wird darauf stehen?
00:32:31: Respekt Das war's.
00:32:35: Warum Respekt?
00:32:36: Respekt ist das ganz ein wichtiges Wort in allen, also der Sport.
00:32:39: dann muss sein Gegner respektieren, sein Trainer respektiert und die Familie respektrieren muss.
00:32:44: Ich glaube es ist etwas was verloren geht, der gegenseitige Respekt.
00:32:47: Und wenn wir uns gegenseitegrespektieren dann wäre die Welt eine leichtere und schönere.
00:32:53: Jetzt haben wir viel über den letzten Jahrzehnte gesprochen.
00:32:56: Gibt es so große Projekte, die sagen da bin ich jetzt gerade dran.
00:32:58: In den nächsten Jahren habe ich noch das und das vor, weil sie immer von den nächsten Zielen und von dieser Unruhe auch gesprochen haben?
00:33:03: Ja ja also in unserem Bereich natürlich weiter wachsen.
00:33:06: Es gibt in Wien irgendwo die Idee einer neuen Halle.
00:33:09: Das wäre für uns natürlich nochmal eine Chance riesig zu wachsen.
00:33:13: So fangst du ins Halle mit knapp zwanzigtausend Besuchern.
00:33:15: Das wär auch für unser Turnier ein Wachstum.
00:33:19: Wir haben uns einmal für den Räderkart beworben.
00:33:21: vor ein paar Jahren sind dort im Finale unterlegen.
00:33:23: Das war eines der größten Veranstaltungen in der Welt neben Fußball, WM und EM.
00:33:27: Natürlich wäre es schön wenn man so eine epochale Veranstalter noch organisieren könnte.
00:33:32: aber wenn wir weiß wie lang die Vorlaufzeiten für Olympische Spiele oder Fußball oder Europameisterschaften sind dann wird schon eher die Ferien mit der Zeit.
00:33:39: das sind dann schon zehn bis zwanzig Jahre und dann weiß ich nicht ob ich meinen Beruf nochmal auch wie wohl ich eigentlich nicht aufhören möchte den Beruf auszuüben.
00:33:46: aber ich möchte natürlich irgendwann mal ein bisschen kürzer treten.
00:33:49: Aber das werden Ziele gemäß meinem Motto, ich suche nicht dich finde.
00:33:54: Bin immer sicher, es kommen noch die einen oder andere Herausforderungen, die ich jetzt noch nicht kenne.
00:33:59: und das Schöne ist mit der Erfahrung nach über dreißig Jahren gibt's wahrscheinlich was nichts, was ich nicht machen könnte.
00:34:05: also an dem scheiterts nicht dass man sich etwas nicht zutaten würde.
00:34:11: Jetzt haben wir über den letzten Jahrzehnte einiges gehört über Projekte, Erfolge außergewöhnliche verteiltabel verrückte Ideen.
00:34:17: wenn in ein hundert jahren ein junger mensch fragt wer war denn da herweg stracker?
00:34:21: Was war an dem so besonders?
00:34:23: Was sollte man antworten?
00:34:26: Ja, da habe ich stark ein innovativer Veranstalter, der es geschafft hat auch die Welt außerhalb von Österreich nach Österreich zu bringen.